
Zwischen Webdesignern und Suchmaschinenoptimierern gibt es oft regelrechte Grabenkämpfe. Der Designer sieht die Website naturgemäß aus ästhetischen Aspekten, der Optimierer will, dass das Projekt möglichst gut in den Suchmaschinenergebnislisten erscheint. Auf den ersten Blick oft zwei unvereinbare Prozesse.
Das Unmögliche sollte jedoch unbedingt möglich gemacht werden. Andernfalls hat eine Website "schon verloren", bevor sie überhaupt den ersten Schritt in Richtung Internet getan hat. Nicht umsonst geistern Sätze wie "...die schönste Website nützt nichts, wenn sie nicht gefunden wird..." seit Jahren durch das Internet.
Webdesign und Suchmaschinenoptimierung müssen konsequent miteinander verbunden werden, wenn sich eine Website erfolgreich in den Suchmaschinenergebnissen gegen ihre Mitbewerber durchsetzen soll. Dabei ist es wichtig, grundsätzlichen Regeln einer in Sachen Design und Technik anspruchsvollen Programmierung zu folgen. Gleiches gilt für die Suchmaschinenoptimierung.
Schon zu Beginn der Konzeptionierung darf auf einen ebenso wichtigen Aspekt in der Planung nicht verzichtet werden: Usability. Die Gebrauchstauglichkeit einer Website ist ein maßgeblicher Punkt. Deshalb sollte ein Internetprojekt zwar "schön", gleichzeitig aber auch "einfach" zu bedienen sein und natürlich nur den besten Eindruck machen.